Institutionelle Anlagen

Wohnen in Mittelzentren: Eine zeitgemässe Immobilienstrategie für Pensionskassen

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Mit Wohnimmobilien in Mittelzentren können Pensionskassen eine langfristig überzeugende Anlagestrategie umsetzen – ausgerichtet auf bezahlbaren Wohnraum und robust gegen zunehmende Regulierung.

Digitalisierung und flexible Arbeitsmodelle führen dazu, dass die Wohnortwahl heute weniger stark an den Arbeitsort gebunden ist. Gleichzeitig steigen die Anforderungen von Mietern an Wohnqualität und Erschwinglichkeit. In diesem Spannungsfeld verlieren hochpreisige Grossstädte für viele Haushalte an Attraktivität, während gut angebundene Mittelzentren an Bedeutung gewinnen.

Bezahlbarer Wohnraum als Ziel

Das knappe Wohnangebot in den Grossstädten hat zu stark steigenden Mieten und stärkeren regulatorischen Eingriffen geführt. Mittelzentren weisen demgegenüber ausgeglichenere Marktverhältnisse auf. Tiefere Preise von Boden und Immobilien ermöglichen Mieten, die für breite Bevölkerungsschichten tragbar bleiben. Zudem sind die Arbeitsplätze in den Grossstädten dank der leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur gut erreichbar.

Breite Nachfrage und stabile Erträge

Aus Investorensicht ist die Attraktivität von Wohnimmobilien in Mittelzentren insbesondere durch eine stabile Nachfrage begründet. Dabei sind folgende Effekte zentral:

  • Breite Nachfrage von jungen Erwerbstätigen, Familien und mobilen Arbeitskräften.

  • Geringere Zahlungs- und Ausfallrisiken aufgrund moderaterer Mietbelastung.

  • Geringere Schwankungen der Mietpreise im Vergleich zu Grossstädten.

Für Pensionskassen steht damit nicht das maximale Mietniveau im Vordergrund, sondern die Stabilität der Erträge. Wohnimmobilien in Mittelzentren bieten in dieser Hinsicht ein günstiges Risiko-Rendite-Profil.

Aufenthaltsqualität als Werttreiber

Neben der Erreichbarkeit gewinnt die Qualität der unmittelbaren Wohnumgebung an Bedeutung. Faktoren wie Lärmschutz, Grünräume und soziales Image beeinflussen die Vermietbarkeit und die Mieterstabilität. Immobilien an Lagen mit hoher Aufenthaltsqualität weisen in der Regel geringere Mieterfluktuation, tiefere Leerstände und eine höhere Zahlungsbereitschaft auf – Eigenschaften, die sich langfristig wertstabilisierend auswirken.

Reduzierte regulatorische Risiken

In den Grossstädten haben Wohnungsknappheit und politischer Druck zu einer zunehmenden Regulierung geführt. In Mittelzentren ist der Interventionsdruck geringer. Entwicklungs- und Erneuerungsprojekte lassen sich planungssicherer realisieren. Für langfristig orientierte Anleger wie Pensionskassen bedeutet dies höhere Rechtssicherheit und stabilere Investitionsbedingungen.

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